ProjektProParaTT26 – Prozessberatung im Kontext des wachsenden Professionalisierungsanspruchs im nationalen Para…

Grunddaten

Akronym:
ProParaTT26
Titel:
Prozessberatung im Kontext des wachsenden Professionalisierungsanspruchs im nationalen Para Tischtennis aus einer sport- und organisationspsychologischen Perspektive
Laufzeit:
01.04.2026 bis 31.12.2026
Abstract / Kurz- beschreibung:
AUSGANGSSITUATION: 2025 gab es ernstzunehmende Hinweise darauf, dass die mit der angestrebten
Professionalisierung in der Übergangsphase verbundene Planungsunsicherheit sowie die resultierende
zeitliche Mehrbelastung einen nicht zu unterschätzenden Stressfaktor für die Mitglieder des
Paralympischen Tischtennis-Kaders (PAK), Perspektivkaders (PK) und Nachwuchskaders (NK1) als auch
für die verantwortlichen Trainerinnen und Trainer darstellt. Der aufgrund der Dualen Karriere der meisten
Kadermitglieder ohnehin vorhandene Herausforderungscharakter dieser Phase wird somit weiter gestärkt
Aus den skizzierten Rahmenbedingungen resultiert ein erhöhtes Stresspotenzial für alle im Kaderumfeld
involvierten Personen inklusive Spielerinnen und Spielern. Aufgrund beschriebener organisationaler
Herausforderungen reichen individuelle sportpsychologische Techniken für eine nachhaltige
Weiterentwicklung und Professionalisierung nicht aus. Daher soll dieses Projekt die Entwicklung der
Organisation und Führungskultur anstoßen. Mit Bezug auf Konzepte des Change Managements nimmt das
Projektteam die Rolle von Prozessberatenden ein. Der Fokus der Projektarbeit liegt auf der
Organisationsentwicklung bzw. Führungskräfteentwicklung.
ZIELSTELLUNG: Hauptziel ist es, die verantwortlichen Personen, insbesondere Trainerinnen und Trainer
bei der Implementierung von Prozessen und Führungsinstrumenten zu unterstützen. Die
Rahmenbedingungen auf organisatorischer Ebene und die Qualität der Führung soll dahingehend
entwickelt werden, dass sie den Umgang mit neuen Herausforderungen erleichtern, um gleichzeitig
leistungs- und gesundheitsfördernde Ressourcen zu entwickeln. Nneben dem Mehrwert für
Leistungsfähigkeit und mentale Gesundheit soll dadurch insbesondere eine optimale Vorbereitung auf die
Weltmeisterschaft 2026 gewährleistet werden. Langfristig werden wirksame Effekte für die strategische
Ausrichtung auf die Paralympics 2028 angestrebt.

Beteiligte Mitarbeiter/innen

Leiter/innen

Institut für Sportwissenschaft (IfS)
Fachbereich Sozialwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Ansprechpartner/innen

Institut für Sportwissenschaft (IfS)
Fachbereich Sozialwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Weitere Mitarbeiter/innen

Institut für Sportwissenschaft (IfS)
Fachbereich Sozialwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Lokale Einrichtungen

Institut für Sportwissenschaft (IfS)
Fachbereich Sozialwissenschaften
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Geldgeber

Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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