ProjektAngewandtes Genom Mining von Naturstoffen
Grunddaten
Titel:
Angewandtes Genom Mining von Naturstoffen
Laufzeit:
01.01.2026 bis 31.12.2030
Abstract / Kurz- beschreibung:
Die infrastrukturelle DZIF-Gruppe Applied Natural Products Genome Mining arbeitet an der Schnittstelle
von computergestützter Biologie und Molekularbiologie und trägt maßgeblich dazu bei, die Lücke zwischen
Bioinformatik und experimenteller Naturstoffforschung zu schließen. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung
innovativer Werkzeuge zur Antibiotika-Entdeckung aus Bakterien, ein Bereich, den wir auch in dieser
Förderperiode weiter vorantreiben werden.
In dieser Phase werden wir unsere erfolgreichen Werkzeuge und Datenbanken aus der letzten
Förderperiode weiterentwickeln, Sequenzinformationen aktualisieren und Methodologien optimieren.
Zudem werden wir neuartige, KI-gestützte Tools entwickeln, die unsere bestehenden Datenbanken als
Trainingssätze nutzen können.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau unserer Tübinger Stammsammlung, die einzigartige
Antibiotikaproduzenten umfasst. Zudem verbessern wir die automatisierte, computergestützte
Wirkstoffentdeckungspipeline durch die Integration von Molekulardocking-Analysen. Durch eine gezielte
Optimierung der computergestützten Schritte in der Naturstoff-Entdeckungspipeline reduzieren wir
gleichzeitig den aufwendigen Laboranteil. Unser Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit dem PAACT-Projekt
des DZIF eine hochpräzise Pipeline zur gezielten Antibiotika-Entdeckung zu etablieren.
von computergestützter Biologie und Molekularbiologie und trägt maßgeblich dazu bei, die Lücke zwischen
Bioinformatik und experimenteller Naturstoffforschung zu schließen. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung
innovativer Werkzeuge zur Antibiotika-Entdeckung aus Bakterien, ein Bereich, den wir auch in dieser
Förderperiode weiter vorantreiben werden.
In dieser Phase werden wir unsere erfolgreichen Werkzeuge und Datenbanken aus der letzten
Förderperiode weiterentwickeln, Sequenzinformationen aktualisieren und Methodologien optimieren.
Zudem werden wir neuartige, KI-gestützte Tools entwickeln, die unsere bestehenden Datenbanken als
Trainingssätze nutzen können.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau unserer Tübinger Stammsammlung, die einzigartige
Antibiotikaproduzenten umfasst. Zudem verbessern wir die automatisierte, computergestützte
Wirkstoffentdeckungspipeline durch die Integration von Molekulardocking-Analysen. Durch eine gezielte
Optimierung der computergestützten Schritte in der Naturstoff-Entdeckungspipeline reduzieren wir
gleichzeitig den aufwendigen Laboranteil. Unser Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit dem PAACT-Projekt
des DZIF eine hochpräzise Pipeline zur gezielten Antibiotika-Entdeckung zu etablieren.
Beteiligte Mitarbeiter/innen
Leiter/innen
Medizinische Fakultät
Universität Tübingen
Universität Tübingen
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Universität Tübingen
Universität Tübingen
Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin (IMIT)
Interfakultäre Institute
Interfakultäre Institute
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene
Department für Diagnostische Labormedizin, Kliniken und klinische Institute, Medizinische Fakultät
Department für Diagnostische Labormedizin, Kliniken und klinische Institute, Medizinische Fakultät
Interfakultäres Institut für Biomedizinische Informatik (IBMI)
Interfakultäre Institute
Interfakultäre Institute
Exzellenzcluster: Kontrolle von Mikroorganismen zur Bekämpfung von Infektionen (CMFI)
Zentren oder interfakultäre wissenschaftliche Einrichtungen
Zentren oder interfakultäre wissenschaftliche Einrichtungen
Weitere Mitarbeiter/innen
Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin (IMIT)
Interfakultäre Institute
Interfakultäre Institute
Lokale Einrichtungen
Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin (IMIT)
Interfakultäre Institute
Universität Tübingen
Universität Tübingen
Geldgeber
Braunschweig, Niedersachsen, Deutschland