ProjektCOSMOS – Entwicklung einer modellbasierten Engineering Methodik für softwaredefinierte Mobilitätssysteme -…
Grunddaten
Akronym:
COSMOS
Titel:
Entwicklung einer modellbasierten Engineering Methodik für softwaredefinierte Mobilitätssysteme - Modellierung und Analyse von KI-Funktionen auf heterogenen Hardware-Plattformen für softwaredefinierte Mobilitätssysteme
Laufzeit:
01.04.2026 bis 31.03.2029
Abstract / Kurz- beschreibung:
Die Digitalisierung in der Automobilindustrie verändert die Art und Weise, wie Fahrzeuge gebaut und definiert werden: Von Hardware-First zu Software-First. Dies schafft Potenziale zur Ausweitung des Systemkontext von Fahrzeugen auf Verkehrsinfrastruktur und IoT-Devices und leitet somit den Übergang von softwaredefinierten Fahrzeugen zu einer softwaredefinierten Mobilität (SDM). COSMOS zielt darauf ab, die europäische SDM-orientierte Anwendungsentwicklung zu initiieren und demonstrieren, indem es Lösungen bereitstellt und die Entwicklung von Anwendungen, die SDV, Straßeninfrastruktur, Verbrauchergeräte und Cloud-Integration umfassen, unterstützt. Um dies zu erreichen, wird das Projekt eine modellzentrierte Entwurfs- und Betriebsmethodik sowie Best Practices bereitstellen, die durch verschiedene Entwurfswerkzeuge und Automatisierungsunterstützung ergänzt werden. Die Anwendbarkeit wird anhand von SDM-Stack-Komponenten und -Anwendungen gezeigt.
Die Universität Tübingen befasst sich mit der Modellierung und Analyse von KI-Funktionen im Rahmen einer modellzentrischen DevOps-Methodik für die softwaredefinierte Mobilität (SDM). Ziel ist es, KI-Funktionen zu analysieren und Anforderungen an die Hardware-Architektur hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Laufzeitverhalten und Speicherbedarf (Performance) abzuleiten. Hierzu sollen Performance-Schätzer für unterschiedliche Compute-Ressourcen (CPU, GPU, NPU) entwickelt werden, um eine Abschätzung einer gesamten Hardware-Plattform durchführen zu können. Diese Verfahren werden in den digitalen Zwilling des Gesamtsystems integriert, um Implementierungsalternativen zu bewerten und Feedback für eine Optimierungsstrategie zu liefern.
Die Universität Tübingen befasst sich mit der Modellierung und Analyse von KI-Funktionen im Rahmen einer modellzentrischen DevOps-Methodik für die softwaredefinierte Mobilität (SDM). Ziel ist es, KI-Funktionen zu analysieren und Anforderungen an die Hardware-Architektur hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Laufzeitverhalten und Speicherbedarf (Performance) abzuleiten. Hierzu sollen Performance-Schätzer für unterschiedliche Compute-Ressourcen (CPU, GPU, NPU) entwickelt werden, um eine Abschätzung einer gesamten Hardware-Plattform durchführen zu können. Diese Verfahren werden in den digitalen Zwilling des Gesamtsystems integriert, um Implementierungsalternativen zu bewerten und Feedback für eine Optimierungsstrategie zu liefern.
Schlüsselwörter:
Model-based Software Development
Software-defined Mobility Systems
DevOps
Performance Estimation of AI Systems
Beteiligte Mitarbeiter/innen
Leiter/innen
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Universität Tübingen
Universität Tübingen
Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik (WSI)
Fachbereich Informatik, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Informatik, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Lokale Einrichtungen
Fachbereich Informatik
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Universität Tübingen
Universität Tübingen
Geldgeber
Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland