ProjektHANSON – Hypertones Kochsalzlösung bei Atemwegsinfektionen – ein Cluster-randomisierte kontrollierte Studie in der…
Grunddaten
Akronym:
HANSON
Titel:
Hypertones Kochsalzlösung bei Atemwegsinfektionen – ein Cluster-randomisierte kontrollierte Studie in der Allgemeinmedizin
Laufzeit:
01.04.2026 bis 30.09.2030
Abstract / Kurz- beschreibung:
Atemwegsinfekten treten v.a. in der Wintersaison häufig auf. Bis zu 10% der Bevölkerung sind betroffen, was auch zu einer starken Belastung der hausärztlichen Praxen führt. Neben dem krankheitsbedingten Ausfall der Beschäftigten sind Atemwegsinfektionen zudem häufigste Ursache für die Verschreibung von Antibiotika.
Die HANSON Studie untersucht, ob die frühzeitige Anwendung einer hypertonischen Kochsalzlösung als Nasenspray die Krankheitsdauer und Schwere bei Erwachsenen mit Atemwegsinfektionen verkürzen kann.
Die Durchführung der cluster-randomisierten kontrollierten Studie in der Allgemeinmedizin erfolgt in Kooperation der drei Forschungspraxennetzwerke BayFoNet (Würzburg, Erlangen, TU und LMU München, Augsburg, Regensburg), FoPraNet-BW (Tübingen, Ulm und Freiburg), sowie RESPonsE (Berlin, Jena). Darüber hinaus sind weitere zwei Institute für Allgemeinmedizin an den Universitäten Marburg und Kiel sowie deren jeweilige Forschungspraxennetzwerke beteiligt. Die Projektleitung hat das Institut für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Würzburg.
Deutschlandweit sollen insgesamt 200 Hausarztpraxen gewonnen werden. 3840 Patientinnen und Patienten sollen eingeschlossen und über zwölf Monate nachbeobachtet werden. Start des vom Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt geförderten Vorhabens war am 01.04.2026.
Die HANSON Studie untersucht, ob die frühzeitige Anwendung einer hypertonischen Kochsalzlösung als Nasenspray die Krankheitsdauer und Schwere bei Erwachsenen mit Atemwegsinfektionen verkürzen kann.
Die Durchführung der cluster-randomisierten kontrollierten Studie in der Allgemeinmedizin erfolgt in Kooperation der drei Forschungspraxennetzwerke BayFoNet (Würzburg, Erlangen, TU und LMU München, Augsburg, Regensburg), FoPraNet-BW (Tübingen, Ulm und Freiburg), sowie RESPonsE (Berlin, Jena). Darüber hinaus sind weitere zwei Institute für Allgemeinmedizin an den Universitäten Marburg und Kiel sowie deren jeweilige Forschungspraxennetzwerke beteiligt. Die Projektleitung hat das Institut für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Würzburg.
Deutschlandweit sollen insgesamt 200 Hausarztpraxen gewonnen werden. 3840 Patientinnen und Patienten sollen eingeschlossen und über zwölf Monate nachbeobachtet werden. Start des vom Bundesministerium für Forschung, Technik und Raumfahrt geförderten Vorhabens war am 01.04.2026.
Beteiligte Mitarbeiter/innen
Leiter/innen
Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung
Kliniken und klinische Institute, Medizinische Fakultät
Kliniken und klinische Institute, Medizinische Fakultät
Lokale Einrichtungen
Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung
Kliniken und klinische Institute
Medizinische Fakultät
Medizinische Fakultät
Geldgeber
Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland