ProjektAkuGon – Versorgungsrealität und Inanspruchnahme der Akupunktur bei Gonarthrose und chronischen Rückenschmerzen in…
Grunddaten
Akronym:
AkuGon
Titel:
Versorgungsrealität und Inanspruchnahme der Akupunktur bei Gonarthrose und chronischen Rückenschmerzen in Deutschland – Analyse von Krankenkassenabrechnungsdaten
Laufzeit:
01.06.2026 bis 31.05.2027
Abstract / Kurz- beschreibung:
Gonarthrose (ICD-10 M17*) und chronische Rückenschmerzen (M54*) gehören zu den häufigsten und kostenintensivsten chronischen Schmerzerkrankungen in Deutschland. Beide Erkrankungen führen zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität und sind maßgeblich an der hohen gesellschaftlichen Krankheitslast muskuloskelettaler Beschwerden beteiligt. Seit 2007 ist Akupunktur bei diesen beiden Indikationen Bestandteil der vertragsärztlichen Versorgung und kann zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abgerechnet werden. Das beantragte Projekt untersucht auf Basis bundesweiter GKV-Abrechnungsdaten die reale Versorgungssituation dieser Patientinnen und Patienten im Zeitraum 2010 bis 2023.
Ziel ist es, die Inanspruchnahme, regionale Verteilung, Kostenentwicklung und strukturellen Charakteristika der Akupunkturversorgung in Deutschland darzustellen. Darüber hinaus sollen Unterschiede nach Geschlecht, Alter und Komorbidität analysiert und Versorgungsmuster in unterschiedlichen Regionen identifiziert werden.
Mit diesem Vorhaben soll ein Beitrag zur empirischen Beschreibung der integrativen Schmerzversorgung in Deutschland geleistet werden. Die Ergebnisse sind sowohl für wissenschaftliche Akteure der Versorgungsforschung als auch für gesundheitspolitische Entscheidungsträger von Relevanz, da sie die erste bundesweite Analyse zur Umsetzung einer evidenzbasierten komplementärmedizinischen Leistung im GKV-System darstellen.
Ziel ist es, die Inanspruchnahme, regionale Verteilung, Kostenentwicklung und strukturellen Charakteristika der Akupunkturversorgung in Deutschland darzustellen. Darüber hinaus sollen Unterschiede nach Geschlecht, Alter und Komorbidität analysiert und Versorgungsmuster in unterschiedlichen Regionen identifiziert werden.
Mit diesem Vorhaben soll ein Beitrag zur empirischen Beschreibung der integrativen Schmerzversorgung in Deutschland geleistet werden. Die Ergebnisse sind sowohl für wissenschaftliche Akteure der Versorgungsforschung als auch für gesundheitspolitische Entscheidungsträger von Relevanz, da sie die erste bundesweite Analyse zur Umsetzung einer evidenzbasierten komplementärmedizinischen Leistung im GKV-System darstellen.
Beteiligte Mitarbeiter/innen
Leiter/innen
Medizinische Fakultät
Universität Tübingen
Universität Tübingen
Medizinische Fakultät
Universität Tübingen
Universität Tübingen
Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung
Kliniken und klinische Institute, Medizinische Fakultät
Kliniken und klinische Institute, Medizinische Fakultät
Ansprechpartner/innen
Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung
Kliniken und klinische Institute, Medizinische Fakultät
Kliniken und klinische Institute, Medizinische Fakultät
Lokale Einrichtungen
Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung
Kliniken und klinische Institute
Medizinische Fakultät
Medizinische Fakultät
Geldgeber
Essen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Heidelberg, Baden-Württemberg, Deutschland